365 – Über Medien reden

Written by on 1. Februar 2021


In Kooperation mit VsUM, dem Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien, hergestellt von Inspiris Medienproduktion senden, wir täglich eine Talksendung mit Golli Marboe, langjähriger Journalist und Dozent.

365 – Über Medien Reden ist ein tägliches Gespräch mit Persönlichkeiten aus der Medienwissenschaft, von Zeitungen, der Pädagogik, des Online Journalismus, des Films, der Kunst und Kultur, des Radios, der Public Relations oder des Fernsehjournalismus.
Ein Mosaik an Eindrücken zur Wechselwirkung von Medien, Bildung und Demokratie.

Auf Technikum City von Montag bis Freitag um 18 Uhr.

Diese Woche im Gespräch:

Montag: Doris Vettermann

Doris Vettermann steht für pointierte innenpolitische Kommentare. Und das, obwohl die Berichterstattung der Kronen Zeitung durchaus nicht unumstritten ist; man denke an die legendären Kampagnen und Leserbriefen des Eigentümers haben. Aber in Bezug auf Doris Vettermann und ihre innenpolitischen Kommentare gibt es keinen Anlass für Vorbehalte. Sie steht grundsätzlich für das Audiatur et altera pars.

Dienstag: Elena Holzhausen

Warum fühlt man sich anders, wenn man eine Kirche betritt? Selbst, wenn man gar nicht gläubig ist? Spricht Kunst mit uns, sprechen Kirchen mit uns?
Und was hat ein Fußballspiel mit Liturgie zu tun?
Elena Holzhausen betreut als Denkmalpflegerin der Erzdiözese Wien über 2500 Gebäude und ihre Ausstattungen.
Sie spricht mit uns heute über sakrale Räume und sakrale Rituale an ungewöhnlichen Orten.

Mittwoch: Clara Akinyosoye

Clara Akinyosoye war Chefredakteurin von „Fresh“, dem ersten Magazin für Black Austrian Lifestyle. Sie engagiert sich gegen Diskriminierung, Rassismus und Sexismus. Sie fungierte ebenfalls als Chefredakteurin für „M-MEDIA„, dem Diversity Mediawatch Austria und leitete in dieser Funktion die Integrationsseite in der „Presse“. Heute arbeitet die Journalisten Clara Akinyosoye in der Online-Religionsabteilung des ORF.

Donnerstag: Wolfgang Bergmann

Kann der kaufmännische Direktor einer Galerie über die ausgestellten Kunstwerke mitentscheiden?
Wolfgang Bergmann war in der Caritas und in der Erzdiözese Wien als rechte Hand von Helmut Schüller tätig. Er rief zusammen mit seinem Vater die Aktion „Nachbar in Not“ ins Leben. Heute ist er kaufmännischer Geschäftsführer der Österreichischen Galerie Belvedere.
Über Theologie, Kunst und Wirtschaft spricht heute der „Erbsenzähler des Belvedere“.

Freitag: Michael Meyer

Ohne ihn gäbe es den WU Campus in Wien in dieser heutigen so lebendigen Form wohl kaum. Nicht nur, weil er bei der Konzeption schon eingebunden war, sondern vor allem auch, weil seine Forschung zur Wirkung von NPOS und NGOS in unserer sonst so profitorientierten Gesellschaft einen wissenschaftlichen Kontrapunkt zum Alltag einer Wirtschaftsuniversität und dem Diskurs ebendort bietet.



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